LogoExpert bekam Besuch vom Staatssekretär
LogoExpert bekam Besuch vom Staatssekretär
Vor Kurzem besuchte uns Hartmut Koschyk, Staatssekretär der Finanzen, gemeinsam mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Creußen, Harald Mild, im Gewerbehof Creußen. 
Er verschaffte sich einen Eindruck von unseren Büroräumen und einigen Referenzprojekten. Dabei entdeckte er auch das Logo eines Restaurants, bei dem er schon häufig zum Essen war. Geschäftsführer Jan Ballmert erläuterte, dass die Kunden von LogoExpert zu 95 Prozent Existenzgründer sind und man auf diese Zielgruppe spezialisiert ist. Im Zeitalter des Internets spielen Entfernungen keine Rolle mehr, so dass die Kunden mittlerweile aus ganz Deutschland oder dem Ausland kommen. Momentan wird das Bürogebäude gerade neu eingekleidet. Dazu bald mehr in unserem Blog…
Unternehmensgründer und ihre Erfolgsgeschichten – Part III

Wenn man selbst ein individuelles Angebot für seinen Kunden anbieten möchte, sucht man auch nach einem Partner, der das in einer ebenso professionellen Weise zu bieten hat. Herr Jagusch gibt uns einen Einblick in die Entstehung seiner Marke „computertrainer.eu“: 
Ich habe computertrainer.eu im Herbst 2010 gegründet, um Firmen und Privatleuten nicht nur themenbezogene Computerkurse zu Büroanwendungen, insbesondere Microsoft Office, sondern auch individuelle Trainingsmöglichkeiten und Beratung anbieten zu können. Besonderer Wert wurde dabei auf die Individualität und Flexibilität des Angebots gelegt. Dieses spiegelt sich zum Beispiel in der Möglichkeit des Kunden wider, Themen zu mischen, persönliche Schwerpunkte zu setzen oder Schulungen in englischer Sprache zu erhalten. Die Mobilität der gesamten Ausrüstung ermöglicht es zudem auf Kundenwunsch die Schulung auch Vorort durchzuführen.
Zu den vielen Themen beim Vorbereiten der Geschäftsorganisation gehören natürlich auch eine professionelle Geschäftsausstattung und ein Logo, dass die Werte des Unternehmens nach außen darstellen. Dank der hervorragenden kreativen Arbeit von Logo-Expert wird computertrainer.eu nun durch ein modernes und einprägsames Logo repräsentiert. Eine passende Geschäftsausstattung rundet unser professionelles Erscheinungsbild ab.
Herr
Joy Jagusch
Lilly-Reich-Str. 6
80807 München
Die Geheimnisse erfolgreichen Logo-Designs – Teil 5
Die Farbwahl
Damit Ihr Logo sich klar von Ihrer Konkurrenz unterscheidet, spielt die richtige Farbwahl Ihres Logos eine wichtige Rolle.
Emotionen werden durch Farben geweckt und Farben bieten außerdem Möglichkeiten, sich im Pulk der Wettbewerber abzuheben.
Bei der Farbgestaltung ist es wichtig, sich zunächst mit den verschiedenen Farbmodellen auseinanderzusetzen.
Zwei der wichtigsten Farbmodelle sind das RGB- und CMYK-Modell.
Das RGB-Modell, das die Farben Rot, Grün und Blau enthält, wird von selbstleuchtenden Systemen wie Fernsehgeräten oder PC-Monitoren genutzt.
Das CMYK-Modell, das die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz enthält, wird als Standardfarbmodell der Drucktechnik verwendet.
Für Ihr Logo ist zu beachten, dass die beiden Farbmodelle nicht verlustfrei ineinander umwandelbar sind.
Daher benötigen Sie Ihr Logo im RGB- als auch im CMYK-Farbmodus!
Wie schon im oberen Abschnitt erwähnt, können Farben unterschiedliche Gefühle in uns wecken und haben einen bestimmten Symbolcharakter.
Aufgelistet sind hierzu einige Farbbeispiele:
Blau, die Farbe des Himmels und des Meeres, wird demnach mit Ferne, Weite, Unendlichkeit und Perspektive assoziiert. Blau steht außerdem für das Geistige, im Gegensatz zu Rot als Farbe des Körperlichen. Für Qualitätsprodukte wird Blau auch gerne verwendet.
Tipp!
Blau strahlt Ruhe und Stabilität aus. Sie ist die Farbe der großen Unternehmen. Mehr als 50 % der DAX-Unternehmen verwenden sie als Unternehmensfarbe.
Rot ist die Farbe der Energie; eine aggressive Farbe, die dem Betrachter direkt ins Auge springt. In der Welt der Logos ist Rot die Farbe des Handels.
Tipp!
Rot steht für Liebe, warm, nah, Blut, Leidenschaft, Gefahr usw.
Hier einige weitere Farbassoziationen:
Grün: Natur, beruhigend, erneuernd, positiv, Gesundheit
Schwarz: elegant, Luxus, Macht
Rosa: weiblich, süß, zart, romantisch, naiv
Gelb: Sonne, warm, freundlich, optimistisch
Weiß: rein, leicht, wahr, elegant
Orange: lustig, modern, aufdringlich, billig
Violett: Macht, Spiritualität, schwer
Braun: Erde, bodenständig, konservativ, sicher
Wählen Sie eine Farbe mit geeignetem Symbolgehalt für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungskategorie! Wenn Sie nicht Marktführer sind oder mit einer Innovation eine neue Kategorie für sich erschlossen haben, müssen Sie sich farblich vom Marktführer abheben. Unverwechselbarkeit geht in diesem Fall vor Symbolgehalt!
Tipp!
Für die Bankenbranche hat die Farbe Blau den besten Symbolwert. Sie vermittelt Seriosität undSicherheit. Allerdings ist sie nur der Deutschen Bank als Marktführer vorbehalten. Commerzbank, Dresdner Bank oder Sparkasse tungut daran, sich abzuheben.
Durchgängige Farbekombinationen zu wählen ist sinnvoll. Deshalb weichen Sie z. B. bei Ihrem Fuhrpark, bei Ihrer Homepage oder bei der Arbeitskleidung nicht vom Farbton ab. Denn Farben sind ein sehr gutes Unterscheidungsmerkmal und verstärken im Idealfall auch den inhaltlichen Bezug Ihres Logos zu Ihrem Unternehmen.
Wichtig für Start-ups: Aus Fehlern anderer lernen
Planen Sie als Firmengründer, Ihr Unternehmen ohne Rückschläge zum Erfolg zu bringen?
Um gut gerüstet zu sein, finden Sie hier fünf wertvolle Tipps, damit sich Ihr Unternehmen von Anfang an erfolgreich entwickeln kann. Diese typischen Fehler sollten Sie dabei vermeiden:
1. Investitionsfehler
Neugründer unterschätzen oft den Kapitalbedarf. Nicht unbedingt notwendige Anschaffungen wie große Geschäftswagen, eine luxuriöse Büroausstattung oder zu viele Angestellte lassen Ihr Startkapital schnell dahinschmelzen.
Sie als Gründer eines Start-up-Unternehmens können diesen Fehler mithilfe eines Investitionsbedarfsplans vermeiden. Investieren Sie vor bei der Gründung vor allem in Posten, von denen Sie sich einen schnellen „Return on Invest“ (ROI) versprechen. Betrachten Sie die Ausgaben für Markenentwicklung und Corporate-Design als notwendige Investition, um als Start-up-Unternehmen professionell zu wirken.
2. Finanzierungsmangel
Der laufende Kapitalbedarf des Unternehmens direkt nach der Gründung wird oft falsch eingeschätzt.
Verwenden Sie deshalb eine Liquiditätsplanung, in der Sie laufende Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. So können Sie Engpässe rechtzeitig erkennen und darauf achten, dass Sie alle Zahlungsverpflichtungen fristgerecht erfüllen.
3. Keine Marktanalyse
Eine Marktanalyse ist bei einer Unternehmungsgründung von großer Bedeutung.
Vergleichen Sie das Angebot und die Preise Ihrer Mitbewerber. Beobachten Sie den Markt und finden Sie heraus, wo Ihre potenziellen Kunden zu finden sind. Eine fundierte Analyse kann Ihnen Daten und Zahlen liefern, anhand derer Sie Ihre Geschäftsidee prüfen können. Sehen Sie dabei der Realität ins Auge!
4. Zeitmanagementfehler
Als Unternehmer gilt es, eine Vielzahl von Aufgaben zeitgerecht zu erfüllen. Für viele ist die richtige Einteilung des Tages, die Auswahl und Erledigung der wichtigsten Aufgaben zu koordinieren, jedoch ein Problem.
Erstellen Sie sich vorab eine Checkliste mit Zeitplan, die Ihnen hilft alle Formalitäten, Aufgaben und Termine firstgerecht einzuhalten.
5. Qualifikationsdefizite
Wenn es Ihnen an kaufmännischen und unternehmerischen Kenntnissen fehlt, sollten Sie zumindest die gewählte Branche Ihres Unternehmens kennen. Ideal ist es, wenn Sie bereits als Angestellter Erfahrung sammeln konnten. Falls dies nicht der Fall ist, können Sie noch bei einem Praktikum wertvolle Einblicke sammeln. Mit einer guten Qualifikation steht Ihre Unternehmensgründung auf stabileren Füßen.
Lernen Sie aus den Fehlern anderer, so gelingt Ihnen der erfolgreiche Start und die Selbstständigkeit!
Berühmte Marken – und ihre Geschichte

Teil 2 - Apple
Der angebissene Apfel
Was verbinden Sie mit einem angebissenen Apfel? Vielleicht die biblische Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse oder das IT-Unternehmen, dessen Kunden sich angesichts der innovativen Produkte und des genialen Marketings zu einer Art von Jüngerschaft entwickelt haben.
Das weltbekannte Logo, das einen seitlich rechts angebissenen Apfel darstellt, wurde zum prägenden Markenzeichen der Computerfirma Apple. Wie aber kommt ein Technologieunternehmen zu solch einem fruchtigem Signet? Aus den Aussagen der Beteiligten lässt sich diese Legende zusammenfügen:
Einer der Gründer des Unternehmens, Steve Jobs, hatte in den 70ern eine alternative Lebensphase, in der er Frutarier war, sich also ausschließlich von Obst ernährte (und zudem gerne barfuß unterwegs war). Nachdem es mit der Namensfindung für das gemeinsame Startup-Unternehmen nicht so richtig voranging, schlug Jobs den „absurden“ Namen „Apple“ vor, verbunden mit einer Deadline für bessere Vorschläge und weitere Alternativen. Nachdem die anderen beteiligten Gründer jedoch keine Ideen einreichten, blieb es einfach beim „Apfel“. Dass er damit im Telefonbuch vor seinem vorherigen Arbeitgeber Atari erschien, nahm Jobs dabei wohlwollend in Kauf.
Die erste grafische Entwicklung des zugehörigen Firmenlogos wurde Designer Ron Wayne übertragen. Wayne war neben Jobs und Steve Wozniak der Dritte im Bunde und hielt 10 % der Unternehmensanteile. Von ihm stammt auch der Gesellschaftervertrag für die Unternehmensgründung und das erste Benutzerhandbuch. So richtig glauben konnte er selbst aber nicht an den zukünftigen Erfolg, sodaß er bereits wenige Monate nach der Gründung seine Anteile an die beiden anderen verkaufte und damals dafür 800 $ erhielt (schon 1982 hätte sein Anteil den Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar gehabt und heute wohl noch einmal das Zehnfache davon).
Sein entworfenes Logo zeigte Isaac Newton, lesend unter einem Apfelbaum dargestellt. Am Baum hängt der Apfel, dessen Fall Newton zur Beschreibung der Gravitationsgesetze inspirierte. Im Stil eines klassischen Kupferstiches gestaltet, war diese Bildmarke nicht gerade optimal als prägnantes Logo geeignet.
Rob Janoff übernahm 1977 pro bono die Aufgabe, ein neues Logo für Apple zu entwickeln. Auf der Suche nach Inspiration holte er Äpfel aus dem Supermarkt, schnitt sie auf und starrte stundenlang auf die Früchte. Schließlich gestaltete er eine relativ simple Scherenschnittform eines Apfels mit einem herausgebissenem Stück. Dieser Biß, englisch „Byte“, war ein nettes Wortspiel zum Begriff „Byte“. Steve Jobs war begeistert, um das Markenzeichen aber „menschlicher“ zu machen, wollte er aber unbedingt Farben in dem Logo sehen, was man zu dieser Zeit gerne vermied, da Vierfarbdruck noch kostspielig war. Janoff fügte daraufhin die Farbstreifen zur Silhouette des Apfels hinzu. Obwohl sich einige Skeptiker sicher waren, dass das IT-Unternehmen mit so einem bunten Logo pleitegehen müsste, wurde das Logo zum erfolgreichen Klassiker und unverändert bis 1998 eingesetzt.
Mit der Markteinführung der bunten iMacs wurde das Firmenlogo von Apple wieder monochrom, jedoch in unterschiedlichen Farben dargestellt. Im aktuellen Corporate-Design wird die Variante, die den Look von gebürstetem Aluminium ähnelt, verwendet. Für Millionen von Apple-Usern ist die schlichte Frucht aber weit mehr: die Verheißung eines innovativen Vorsprungs an Erkenntnis.
Hinweis: Der Markenname Apple und die zugehörigen Markenzeichen sind geschütztes Eigentum von Apple Inc.
Ihr Hobby zur Geschäftsidee
Ihnen fehlt die geniale Idee zur Unternehmensgründung?
Warum machen Sie nicht aus Ihrem Hobby eine Geschäftsidee!
Für autobegeisterte Fans, die sich schwer tun, sich nachts von ihrem Hobby zu trennen, gibt es nun im Stuttgarter Autohotel die Möglichkeit in autoumgebauten Betten zu nächtigen.
Ein mal etwas anderer Supermarkt in Berlin, der nicht wie üblich seine Produkte nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert, lädt Hobbyköche ein, neue kreative Rezepte auszuprobieren.
Eine erstmalige neue Wii - Erlebniswelt Lounge in Berlin ermöglicht es, dass leidenschaftliche Spieler ihr Hobby nun auch gemeinsam mit anderen Mitstreitern teilen und erleben können.
Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf! Wenn Sie bereits Ideen haben, beschaffen Sie sich die nötigen Informationen, sprechen Sie mit geeigneten Leuten darüber und berechnen Sie die Kosten. Gegebenfalls suchen Sie Unternehmensgründer auf, um sich beraten zu lassen.
Und zu guter Letzt testen Sie ihre Geschäftsidee im Kleineren aus. Viel Erfolg!
Die Geheimnisse erfolgreichen Logo-Designs – Teil 4

Differenzierung
Die Märkte sind heute grundsätzlich gesättigt und oft umkämpft. Verkäufer konkurrieren mit vielen Marktbeleitern um Aufmerksamkeit und Gunst der Kunden.
Heben Sie sich vom Rest ab, um diesen Wettbewerb zu bestehen. Nur wer einzigartig ist, wird wahrnehmbar. Sie sollten sich so positionieren, daß Sie profitable Nischen besetzen, oder gleich neue Kategorien schaffen. Dafür brauchen Sie ein einzigartiges Verkaufsversprechen, eine sogenannte USP (Unique Selling Proposition). Ihren potentiellen Kunden bieten Sie dabei einen besonderen Nutzen, der für diese Zielgruppe von hohem Wert ist und den kein Konkurrent bieten kann. Sollten Sie keine effektive USP anführen können, so obliegt es Ihrer Kreativität eine zu erfinden. Diese nennt man dann UAP (Unique Advertising Proposition).
Volvo beispielsweise positioniert sich im Automobilmarkt als Hersteller der sichersten Fahrzeuge. Jeep ist zum Synonym für Geländewagen geworden. Subway verspricht das frischeste und gesündeste Fast Food. Einlokaler Handwerker kann sich über Kundenbetreuung und Service von der Konkurrenz differenzieren oder er bietet die kürzesten Wartezeiten. Fitneßstudios können sich z. B. als Experten für Gesundheitssport definieren.
Vielen Pionierprodukten ist dies gelungen und sie sind mit einem sogenannten Begriffsmonopol belohnt worden. „Tempo“ etwa wird heute als Synonym für „Papiertaschentuch“ verwendet. Weitere Beispiele sind Tesa, Labello, Selters, Zewa, Polaroid, Uhu, Aspirin, oder Tetra Pak. Aber auch Dienstleistungen können diesen Status bei demVerbrauchern erlangen, so spricht man von „googeln“, wenn man im Internet mit Suchmaschinen nach Informationen zu bestimmten Stichworten sucht.
FedEx hat seinen Erfolg dem Umstand zu verdanken, daß es sich auf Dokumenten- und Paketsendungen, die „spätestens bis zum nächsten Morgen“ überbracht werden, konzentrierte. Damit hat das Unternehmen die Kategorie Expreß Versand für sich besetzt. Kleine Suchaufgabe: Finden Sie den Pfeil? Er ist dezent im Logo versteckt!
Wenn Sie eine neue Produkt- oder Dienstleistungskategorie kreieren, entwickeln Sie ein Logo, das möglichst gut zu dieser paßt! Damit verknüpfen Sie Ihrer Marke mit der Kategorie. In den meisten Fällen wird dies nicht der Fall sein. Sie werden in einen Markt eintreten, in dem es bereits Marktführer gibt. Dann ist es wichtiger sich von diesen abzuheben.
Wenn Sie der einzige Bäcker in der Stadt sind, sollten Sie bei der Gestaltung Ihres Logos eher Bezug zu Ihrer Tätigkeit herstellen. Ist der Markt an Backwaren aber bereits von vielen Konkurrenten besetzt, versuchen Sie sich abzuheben. Sie könnten sich als Spezialist für bestimmte Produkte, z. B. Brezen darstellen. Diesen USP sollten Sie dann auch in Ihrem Logo kommunizieren, wie es die Bäckerei Ditsch praktiziert.
Logo-Tipp:
Transportieren Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal (USP/UAP) über Ihr Logo! Sie können dafür auch einen Slogan bzw. eine Tagline (Untertitel) nutzen.
Im Idealfall besetzen Sie durch Ihre Positionierung gleich eine neue Kategorie.
Wie sich aus Firmenlogos Top-100-Marken entwickeln

In einem unserer zurückliegenden Blogbeiträge hatten wir ja über die Legenden geschrieben, die sich um die Entstehung der Logos von Porsche und Ferrari ranken. Beide Markenzeichen finden sich jetzt wieder in der Top 100 der besten Marken weltweit. Porsche rückt aktuell von Position 74 auf 72 vor, Ferrari fällt von Position 88 auf 91 zurück.
Unverändert präsentiert sich die Top 3 der weltweiten Marken. Weiterhin liegt Coca-Cola vor IBM und Microsoft. Doch Achtung, Google hat wieder einen Sprung gemacht und wird bereits auf Platz 4 gelistet. Umso beachtlicher, wenn man daran denkt, dass Google 2005 zum erstmals in die Top 100 kam und dort gleich auf Platz 38 landete.
Bei den deutschen Marken im Feld bleibt ebenfalls alles beim Alten: Mercedes (12) vor BMW (15) und SAP (26).
Mit 37 % ist der Wertzuwachs der Marke Apple (17) der höchste im Ranking. Bester Aufsteiger aus Deutschland ist die Allianz (67) mit einem Plus von 28 %.
Mit einem großen Verlust von -16 % muss Toyota (11) leben, sicher eine Folge der vielen negativen Schlagzeilen im zurückliegenden Jahr. Ganz im Gegensatz dazu kann Shell (81) trotz der negativen Presse infolge des Umweltdebakels im Golf von Mexiko sogar fast ein Viertel an Markenwert gewinnen.
Ebenso erstaunlich und kaum zu glauben: die Kultmarke Harley Davidson muss mit -24 % den insgesamt größten Verlust verbuchen. Und das, obwohl die Fans der Marke sogar bereit sind, sich mit dem Logo des US-Motorradherstellers als Tattoo den eigenen Körper gestalten zu lassen. Gerade noch auf Position 98 genannt, droht schon der Abstieg aus den Top 100.
Hier finden Sie die aktuelle Liste der Top 100 Best Global Brands 2010
http://www.interbrand.com/en/best-global-brands/best-global-brands-2008/best-global-brands-2010.aspx
Die Top 100 der wertvollsten Marken wird alljährlich von Interbrand, einer führenden amerikanischen Agentur für Markenführung, ermittelt. Die Liste vermittelt anschaulich die Entwicklung des Wertes, den ein Logo zur weltweiten Marke erlangt.
Planen Sie Ihre eigene Unternehmensgründung?

Wenn Sie gerade dabei sind, Ihre eigene Unternehmensgründung zu planen, sind Inspirationen, gute Tipps und interessante Angebote wertvolle Hilfe.
Das alles können Sie bei der START MESSE vom 24.–25. September in Essen finden. Neben umfassenden Informationen zu den Themen Gründung, Finanzierung, Unternehmensentwicklung, Weiterbildung, Training/Coaching zählt auch die Unternehmensnachfolge an den beiden Tagen zu den Themen. Das kann Ihnen helfen, Ihr Unternehmenskonzept von Anfang an erfolgreich zu entwickeln und zu gestalten. Logo Expert ist als Werbepartner der START mit dabei.
Informieren Sie sich über die Messe, speziell für Unternehmensgründer, unter:
Die nächste Auflage der START ist für das Frühjahr 2011 in Nürnberg geplant.
Erste Anlaufstelle für die Unternehmensgründung
Grundsätzlich eine gute Anlaufstelle für alle Existenzgründer sind die bundesweit 80 regionalen Industrie- und Handelskammern. Dort gibt es spezialisierte Berater, die in Hinblick auf geplante Unternehmensgründungen wertvolle Tipps weitergeben können. Auch Fördermöglichkeiten und Weiterbildungsangebote, speziell für Start-up-Unternehmer sind dort bekannt.
Ihre zuständige IHK finden Sie ganz einfach mit dem Finder des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK). Auch eine Liste mit den Anschriften aller IHKs steht zum Download bereit:
http://www.dihk.de/inhalt/ihk/index.html









